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Fuerteventura bildet geomorphologisch einen Übergang zu Afrika und zeichnet sich durch wüstenähnliche Landschaftsformen aus. Dies zeigt sich auch am geringem Jahres-Niederschlag (147 mm) und dem aussergewöhnlichem Sonnenreichtum, auch im Winter.
Der Name leitet sich von den spanischen Begriffen „Fuerte“ (stark) und “Ventura”(Winde), also die Insel der starken Winde, ab. Die Bewohner Fuerteventuras werden Majoreros genannt, was übersetzt eine spanische Wortkombination aus “gutmütig” und “frei” ist.
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